🔒 Datenhaltung in Deutschland

Uptime-Monitoring mit Serverstandort Deutschland, auf DSGVO ausgerichtet

Für Teams, die genau wissen müssen, wo ihre Daten liegen: PingMon speichert deine Monitoring-Daten auf Servern in Nürnberg, Backups in Falkenstein, vollständig in Deutschland, betrieben nach deutschem und europäischem Recht.

🇩🇪 Server in Nürnberg · 🔁 Backup in Falkenstein · 🔒 cookielos · ⚡ externe Prüfung jede Minute
PingMonServerstandort Deutschland

Wer für Datenschutz verantwortlich ist, stellt vor der Tool-Auswahl zuerst eine Frage: Wo liegen die Daten und wessen Recht gilt? Bei vielen Monitoring-Anbietern lautet die ehrliche Antwort „in den USA“ oder „bei einem US-Konzern“. Bei PingMon liegen deine Monitoring-Daten in Deutschland, und PingMon wird von einem deutschen Anbieter betrieben.

Was „Datenhaltung in Deutschland“ konkret bedeutet

Nicht ein diffuses Heimatgefühl, sondern eine nachvollziehbare rechtliche Ausgangslage:

🇩🇪 Server in Deutschland, Backups in Deutschland

Deine Monitoring-Daten und dein Konto liegen physisch auf Servern in Nürnberg, die Backups in Falkenstein, beides in Deutschland, innerhalb der EU.

⚖️ Deutsches und europäisches Recht

Betrieben wird PingMon von einem deutschen Anbieter. Für die in Deutschland gespeicherten Daten gilt deutsches und EU-Datenschutzrecht, kein Drittland-Rechtsrahmen, dem du dich zusätzlich stellen müsstest.

🔁 Für deine Kern-Daten keine Drittland-Übermittlung nötig

Für die Speicherung deiner Monitoring- und Kontodaten ist keine Übermittlung in ein Drittland nötig und damit für diesen Teil auch keine Standardvertragsklauseln. Die wenigen, klar abgegrenzten US-Flüsse stehen offen in der Subprozessor-Tabelle weiter unten.

🛡️ Außerhalb des US-CLOUD-Act

Als deutsches Unternehmen ohne US-Mutterkonzern unterliegt PingMon für die in Deutschland gespeicherten Kern-Daten nicht dem US-amerikanischen CLOUD Act. Was das genau heißt und wo die US-Ausnahmen liegen →

Wo deine Daten physisch liegen

„Server in Deutschland“ ist schnell behauptet. Hier stehen die konkreten Standorte und Betreiber, damit du es selbst nachprüfen kannst:

Produktion: Netcup GmbH, Rechenzentrum in Nürnberg, Deutschland. Hier laufen die Anwendung und deine Monitoring- und Kontodaten.
Backup: verschlüsselt in einem zweiten deutschen Rechenzentrum in Falkenstein. Täglich gesichert, die Wiederherstellung haben wir getestet.
Reichweitenmessung: Umami, selbst gehostet auf demselben deutschen Server, ohne Cookies, ohne Speicherung von IP-Adressen, kein Google Analytics.
Nürnberg Falkenstein
Produktion in Nürnberg, Backup in Falkenstein, beides in Deutschland.

Welche Daten PingMon verarbeitet und wer sie sieht

Monitoring klingt harmlos, ist es datenschutzrechtlich aber nicht automatisch. Ein Check kann mehr offenlegen, als „nur ein Ping“ vermuten lässt. PingMon verarbeitet dafür bewusst so wenig wie möglich.

Pro Check speichern wir die überwachte Adresse (URL), den HTTP-Status, die Antwortzeit und, wenn etwas schiefgeht, einen kurzen Auszug der Server-Antwort, damit du im Alarm siehst, was los ist. Für dein Konto kommen E-Mail-Adresse und ein Passwort-Hash dazu. Mehr braucht der Dienst nicht, mehr erheben wir nicht.

Das gilt auch fürs API- und Endpoint-Monitoring: Überwachst du eine API, sieht PingMon die aufgerufene URL, den Status und den Antwort-Auszug, also potenziell interne Pfade und Header. Genau deshalb ist es nicht egal, wo dieser Anbieter sitzt und wessen Recht für ihn gilt. Bei PingMon liegen diese Daten in Deutschland.

Kurz zur Einordnung, weil „Website-Monitoring nach DSGVO“ zwei Dinge meinen kann: PingMon überwacht die Erreichbarkeit und Geschwindigkeit deiner Seiten und APIs. Es scannt nicht deine eigene Website auf Cookies oder Tracker, das ist ein anderes Werkzeug.

Auftragsverarbeiter & Datenflüsse, vollständig offengelegt

Hier steht jeder Dienstleister, den PingMon einsetzt, auch die in den USA. Dein Kern liegt in Deutschland; die wenigen Drittland-Flüsse sind klar abgegrenzt und teils abschaltbar.

Dienst Zweck Standort Rechtsgrundlage Abschaltbar?
NetcupHosting (App, Monitoring- & Kontodaten)Deutschland (Nürnberg)Art. 6 (1) f · AVVNein (Kernbetrieb)
HetznerVerschlüsseltes BackupDeutschland (Falkenstein)Art. 6 (1) f · AVVNein (Datensicherung)
Stripe Payments EuropeZahlungsabwicklungIrland (Dublin)Art. 6 (1) b · PCI-DSSNur bei Paid-Tarif
ResendTransaktionale E-Mails (z. B. Alarme, Verifizierung)USAArt. 6 (1) b · AVV + SCCNein (Systemnachrichten)
AnthropicOptionale KI-Analyse im AlarmUSAArt. 6 (1) f · SCCJa, auf Anfrage (kein Self-Service-Schalter)
CloudflareNur DNS (kein Proxy → keine Besucherdaten)USAArt. 6 (1) fNein (Namensauflösung)
INWXDomain-RegistrierungDeutschland (Rostock)Art. 6 (1) fNein
Telegram / SlackAlarm-KanalDrittanbieterArt. 6 (1) b · EinwilligungJa, nur auf deinen Wunsch

Stand: 23.06.2026. Änderungen an dieser Liste kündigen wir an. Die rechtlich maßgebliche Fassung steht in unserer Datenschutzerklärung, dort sind die wesentlichen Auftragsverarbeiter mit Rechtsgrundlage und Datenschutz-Link dokumentiert.

CLOUD Act, US-Cloud & Drittland, ehrlich erklärt

Der wichtigste Unterschied ist kein Siegel, sondern die Ausgangslage. PingMon wird von einem deutschen Anbieter ohne nicht-europäischen Mutterkonzern betrieben. Für deine in Deutschland gespeicherten Kern-Daten greift damit deutsches und EU-Recht und es gibt keinen US-Konzern, der über den US-CLOUD Act zur Herausgabe gezwungen werden könnte.

Das ist mehr als ein Serverstandort. Ein US-Anbieter mit Rechenzentrum in Frankfurt löst das Problem nicht: Der CLOUD Act verpflichtet US-Unternehmen, Daten an US-Behörden herauszugeben, unabhängig davon, wo die Server stehen. Entscheidend ist, wessen Recht für das Unternehmen gilt, nicht nur, wo die Festplatten liegen.

Drei klar abgegrenzte Funktionen berühren die USA. Transaktionale E-Mails laufen über Resend (USA), die optionale KI-Analyse über Anthropic (USA), beide mit Auftragsverarbeitungsvertrag und Standardvertragsklauseln, die KI-Analyse zusätzlich auf Anfrage komplett abschaltbar (kein Self-Service-Schalter). Wir behaupten also nicht „kein Byte verlässt je Deutschland“. Wir sagen dir genau, welche Bytes es tun, warum, und wie du sie, auf Anfrage, abschaltest.

Für diese US-Übermittlungen gibt es das EU-US Data Privacy Framework. Es ist gültig, aber nach Schrems II rechtlich umstritten und Gegenstand laufender Verfahren. Deshalb stützen wir uns nicht allein darauf, sondern auf Standardvertragsklauseln und halten die Drittland-Flüsse so klein und abschaltbar wie möglich.

Du weißt jetzt, wo deine Daten liegen und was mit den US-Diensten ist. Leg in zwei Minuten los, ohne Kreditkarte.

Kostenlosen Account erstellen →

Datensparsam & cookielos, auch beim Messen

Wie wir selbst messen, zeigt die Haltung am besten: keine Tracking-Cookies, kein Google Analytics, keine Werbe-Tracker. Zur anonymen Reichweitenmessung läuft ausschließlich Umami, selbst gehostet auf unserem deutschen Server, ohne Cookies und ohne Speicherung von IP-Adressen. Erfasst werden nur aggregierte Kennzahlen, keine einzelne Person.

Das zieht sich durch: Auch deine öffentliche Statusseite kommt ohne Cookie-Banner aus, gerade bei einem Ausfall soll sie sofort laden, nicht erst nach einem Klick auf „Akzeptieren“. Widersprechen kannst du der Messung jederzeit, der Opt-out steht in der Datenschutzerklärung.

DSGVO-konform? Ehrlich eingeordnet

Wer ein datenschutzkonformes Monitoring sucht, landet schnell bei der häufigsten Frage: „Ist das DSGVO-konform?“ und die Antwort ist ehrlicherweise nicht „ja, garantiert“. Konformität ist kein Stempel, den ein Tool mitbringt. Datenschutzrechtlich bist du der Verantwortliche, PingMon ist dein Auftragsverarbeiter. Unsere Aufgabe ist, alle Fakten so offenzulegen, dass du diese Beurteilung sauber treffen kannst und genau das tun wir auf dieser Seite und in der Datenschutzerklärung.

Rechtsgrundlagen, deine Rechte & der AVV

Rechtsgrundlagen sind DSGVO und BDSG. Als betroffene Person hast du die vollen Rechte aus der DSGVO: Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch (Art. 15–21). Wie du sie ausübst, steht in der Datenschutzerklärung; zuständige Aufsichtsbehörde ist der Landesbeauftragte für den Datenschutz Baden-Württemberg (LfDI BW).

Wenn du PingMon geschäftlich einsetzt und für deine eigenen Kunden Verantwortlicher bist, brauchst du in der Regel einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO. Ein solcher AVV ist bei uns in Vorbereitung.

Technische & organisatorische Maßnahmen (TOM)

Wir tragen keine kostenpflichtigen Zertifikate wie ISO 27001, stattdessen legen wir die Maßnahmen offen, damit du sie selbst prüfen kannst: verschlüsselte Übertragung (TLS), verschlüsselte Backups, eine optionale Zwei-Faktor-Anmeldung (TOTP) und ein HttpOnly-Cookie als Standard für dein Konto. Stürzt ein Dienst ab, startet er automatisch neu; ein zweiter Server prüft PingMon jede Minute von außen; die Wiederherstellung aus dem Backup ist getestet. Sicherheit belegen wir mit Fakten, nicht mit einem Siegel.

Hinweis: Diese Seite ist eine allgemeine Einordnung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich sind unsere Datenschutzerklärung und dein konkreter Bedarf als Verantwortlicher.

PingMon vs. typischer US-Anbieter, auf der Datenstandort-Achse

Feature-Listen sehen überall gleich aus. Der Unterschied liegt beim Datenschutz und genau diese eine Achse zeigt die Tabelle:

Typischer US-Anbieter PingMon
Serverstandortoft USA / globalDeutschland (Nürnberg)
Backup-Standortmeist außerhalb DEDeutschland (Falkenstein)
Anbieter-Sitz / RechtUS-Firma, US-Rechtdeutscher Anbieter, DE-/EU-Recht
US-CLOUD-Act-Zugriffmöglich (auch bei EU-Server)für DE-Kern-Daten nicht
Datenflüsse offengelegtselten vollständigvollständig, inkl. US-Ausnahmen
Reichweitenmessungoft Google AnalyticsUmami self-hosted, cookielos

Den vollständigen Funktions- und Preisvergleich findest du auf der Vergleichsseite.

Daten in Deutschland, Setup in zwei Minuten, ohne Kreditkarte.

Kostenlosen Account erstellen →

Für wen Datenhaltung in Deutschland zählt

Nicht jedes Projekt braucht das. Diese hier schon und für sie ist die Frage „wo liegen die Daten?“ oft ein K.o.-Kriterium bei der Tool-Auswahl:

Datenhaltung in Deutschland, ohne langes Setup: In zwei Minuten ein Konto anlegen und den ersten Endpunkt überwachen, ohne Kreditkarte.

Kostenlosen Account erstellen →

Was sonst noch für PingMon spricht

Der Serverstandort ist der Hauptgrund für diese Seite. Drei Dinge kommen dazu:

💬 Dein Support hat einen Namen

Kein Ticketsystem, kein Bot, keine Warteschleife, du schreibst direkt der Person, die PingMon baut und betreibt.

🤖 KI-Analyse im Alarm (optional)

Im Alarm nennt eine KI die wahrscheinliche Ursache im Klartext, reaktiv, nicht vorausschauend. Die Funktion ist optional und lässt sich vollständig abschalten.

💶 Fester, planbarer Preis

Klare Tarife statt nutzungsabhängiger Abrechnung: Free 0 € · Starter 12 € · Pro 24 € · Business 49 € pro Monat. Kostenlos starten, ohne Kreditkarte, alle Tarife im Detail.

Und damit es nicht bei Worten bleibt: PingMon überwacht Uptime und API-Endpunkte, warnt vor ablaufenden SSL-Zertifikaten und Domains, überwacht Cronjobs per Heartbeat, bietet eine öffentliche Statusseite und ein verifizierbares Trust-Badge. Wenn du von einem anderen Tool kommst, findest du den direkten Vergleich auf unseren Seiten zu UptimeRobot, Pingdom und Better Stack.

Häufige Fragen

Hosten EU-Wettbewerber nicht auch in der EU?

Doch, etliche Wettbewerber bieten EU-Hosting an, und das behaupten wir auch nicht anders. Der Unterschied von PingMon ist nicht die bloße EU-Zugehörigkeit, sondern die physische Datenhaltung in Deutschland bei einem deutschen Betreiber ohne nicht-europäischen Mutterkonzern, dazu ein fokussiertes Produkt, ein fester Preis und persönlicher Support.

Bleiben meine Daten in Deutschland und welche Ausnahmen gibt es?

Deine Monitoring- und Kontodaten bleiben in Deutschland. Für klar abgegrenzte Funktionen setzen wir geprüfte Dienstleister ein: die Zahlungsabwicklung über Stripe (Stripe Payments Europe, Dublin) und den Versand transaktionaler E-Mails über Resend (USA, mit Auftragsverarbeitungsvertrag und Standardvertragsklauseln). Die optionale KI-Analyse übermittelt die Endpunkt-URL und den Fehlertext an Anthropic (USA), sie lässt sich auf Anfrage vollständig abschalten, dann bleibt alles in Deutschland. Die vollständige Liste steht in der Datenschutzerklärung.

Ist PingMon DSGVO-konform?

Wir richten uns nach DSGVO und BDSG: Datenhaltung in Deutschland, datensparsame und cookielose Reichweitenmessung und in der Datenschutzerklärung dokumentierte Auftragsverarbeiter. Ob ein Tool für deinen konkreten Anwendungsfall ausreicht, entscheidest du als Verantwortlicher, die Fakten dafür legen wir offen.

Wie zuverlässig läuft PingMon, hängt alles an einer Person?

Der Betrieb läuft rund um die Uhr automatisch: Stürzt ein Dienst ab oder hängt er, wird er von selbst neu gestartet, und ein zweiter Server prüft PingMon jede Minute von außen. Deine Daten werden täglich verschlüsselt in einem zweiten deutschen Rechenzentrum gesichert, die Wiederherstellung ist getestet. Der persönliche Support ist der direkte Draht für Fragen, der laufende Betrieb hängt nicht an einer einzelnen Person.

Reicht ein Serverstandort in Deutschland für DSGVO-Konformität aus?

Nein, der Standort allein reicht nicht. Es zählt das Gesamtpaket: Sitz des Anbieters und geltendes Recht, ein AVV nach Art. 28, technische und organisatorische Maßnahmen und vollständige Transparenz über die Datenflüsse. Der deutsche Serverstandort ist die Grundlage, die anderen Bausteine liefern wir dazu und legen sie auf dieser Seite offen.

Sind IP-Adressen, URLs und Header beim Monitoring personenbezogene Daten?

Eine IP-Adresse gilt nach der Rechtsprechung in vielen Fällen als personenbezogenes Datum, und ein Monitoring-Check kann URLs, interne Pfade und Header offenlegen. „Es ist doch nur ein Ping“ greift datenschutzrechtlich also zu kurz, genau deshalb ist relevant, wo der Anbieter sitzt. PingMon erhebt bewusst datensparsam und speichert diese Daten in Deutschland.

Brauche ich einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) für mein Monitoring-Tool?

Wenn du PingMon geschäftlich nutzt und für die Daten deiner eigenen Kunden verantwortlich bist, in der Regel ja. Ein AVV nach Art. 28 DSGVO ist bei uns in Vorbereitung.

Reicht ein US-Anbieter mit EU-Server für die DSGVO?

Der Serverstandort allein löst das Problem nicht: Ein US-Anbieter unterliegt dem US-CLOUD Act unabhängig davon, wo seine Server stehen, und du müsstest die US-Übermittlung in deiner eigenen Datenschutz-Dokumentation abbilden. Genau diesen US-Bezug nimmt dir ein deutscher Anbieter ohne US-Mutterkonzern ab. Wenn du von dort wechseln willst, findest du den Kontext auf unserer UptimeRobot-Alternative.

Habt ihr Zertifikate wie ISO 27001?

Nein, kostenpflichtige Zertifikate tragen wir (noch) nicht. Statt eines Siegels legen wir alle Fakten offen: Serverstandorte, Auftragsverarbeiter, Rechtsgrundlagen und unsere technischen Maßnahmen. So kannst du selbst prüfen, statt einem Logo vertrauen zu müssen. Für uns ist diese Offenheit das ehrlichere Vertrauenssignal.

Geschrieben von Dario, Gründer von PingMon. Technischer Hintergrund in Prozess- und Maschinenüberwachung, PingMon ist daraus entstanden, weil die vorhandenen Tools zu kompliziert waren. Volle Anbieterangaben im Impressum, alle Datenflüsse in der Datenschutzerklärung. Fragen? Direkt an den Support.

Zuletzt aktualisiert: 23. Juni 2026

Bereit für Monitoring, dessen Daten in Deutschland bleiben?

In zwei Minuten startklar, Serverstandort Deutschland, persönlicher Support, ohne Kreditkarte.