Freshping ist abgeschaltet, PingMon übernimmt nahtlos: Server in Nürnberg, auf die DSGVO ausgerichtet, persönlicher Support und eine KI, die im Alarm die wahrscheinliche Ursache nennt.
Freshworks hat Freshping eingestellt: Die Free-Accounts wurden am 6. März 2026 abgeschaltet, die Daten Anfang Juni 2026 gelöscht, ein Nachfolger kam nicht. Du brauchst dauerhaft einen Ersatz und der wichtigste Unterschied: Bei PingMon bleiben deine Daten in Deutschland, in der EU.
| Freshping | PingMon | |
|---|---|---|
| Status | ⚠️ Eingestellt (6. März 2026) | ✓ Aktiv & weiterentwickelt |
| Datenstandort | Freshworks (USA) | ✓ Deutschland (Nürnberg) · EU |
| Daten in der EU, kein Tracking | – | ✓ |
| Persönlicher Support, kein Ticketsystem | Support-Center / Tickets | ✓ Direkter Draht zum Gründer |
| KI-Analyse im Alarm (was kaputt ist) | – | ✓ KI nennt die wahrscheinliche Ursache |
| Anomalie-Erkennung | – | ✓ Ab Pro (24 €) |
| Domain-Ablauf-Check (WHOIS) | – | ✓ |
| SSL-Ablauf-Warnung | ✓ | ✓ 30/14/7/1 Tag vorher |
| Heartbeat / Cron-Monitoring | – | ✓ In allen Plänen |
| Öffentliche Statusseite | ✓ war vorhanden | ✓ In allen Plänen |
| Einbettbares Trust-Badge | – | ✓ Ab Pro (24 €) |
| Free-Plan | ✕ abgeschaltet | ✓ 5 Endpunkte, kommerziell erlaubt |
Angaben zu Freshping basieren auf öffentlich zugänglichen Informationen aus der Zeit vor der Einstellung (Stand Juni 2026), ohne Gewähr. „Freshping“ ist eine Marke von Freshworks Inc.
5 Endpunkte kostenlos, gehostet in Deutschland, auch für kommerzielle Projekte.
Kostenlosen Account erstellen →Am 6. März 2026 abgeschaltet, die Daten Anfang Juni 2026 gelöscht. Kein Nachfolger von Freshworks, ein dauerhafter Ersatz muss her.
Server in Nürnberg, Backups in Falkenstein. Freshping gehörte zum US-Konzern Freshworks; bei PingMon verlassen deine Monitoring-Daten (samt IP-Adressen) die EU nicht. Auf die DSGVO ausgerichtet, kein Tracking, kein US-CLOUD-Act. Mehr zum Serverstandort Deutschland.
Kein Ticketsystem, kein Bot, keine Warteschleife. Du schreibst direkt der Person, die PingMon baut und betreibt und bekommst eine echte Antwort. Diesen direkten Draht haben die großen anonymen Anbieter nicht.
Im Alarm nennt eine KI die wahrscheinliche Ursache, nicht nur „503“. Das bot Freshping unseres Wissens nicht.
Die meisten Monitore sagen dir, DASS etwas down ist. PingMon sagt dir, WAS wahrscheinlich kaputt ist: Die KI liest die Fehlerantwort und formuliert eine verständliche Vermutung, etwa „SSL-Zertifikat abgelaufen“ oder „Datenbank antwortet nicht“. Dazu erkennt die Anomalie-Erkennung (ab Pro) auffälliges Verhalten, etwa ungewöhnliche Antwortzeiten, obwohl der Status noch „200 OK“ meldet.
Kostenlos, ohne Kreditkarte. E-Mail genügt.
Deine URLs eintragen, Name, Adresse und Prüfintervall. Bei den üblichen paar Monitoren in Minuten erledigt.
E-Mail (schon im Free-Plan), Telegram oder Slack ab Starter. Fertig, beim nächsten Ausfall wirst du sofort informiert.
Freshworks hat Freshping zum 6. März 2026 abgeschaltet. Die Free-Accounts wurden an diesem Tag deaktiviert, alle Daten Anfang Juni 2026 endgültig gelöscht. Ein Nachfolge-Produkt gibt es nicht.
Alle Daten liegen auf deutschen Servern in Nürnberg, Backups in Falkenstein, vollständig in der EU, auf die DSGVO ausgerichtet und ohne Tracking. Freshping gehörte zum US-Konzern Freshworks; bei PingMon bleiben deine Monitoring-Daten in der EU. Betrieben wird PingMon von Dario in Deutschland.
Ja. Bei PingMon schreibst du direkt der Person, die das Tool baut und betreibt, kein Ticketsystem, kein Bot, keine Warteschleife und bekommst eine echte Antwort.
PingMon hat einen kostenlosen Plan mit 5 Endpunkten (auch kommerziell nutzbar) inklusive E-Mail-Alarm. Freshpings Free-Plan war mit bis zu 50 Monitoren deutlich größer, ist aber abgeschaltet. Mehr Endpunkte gibt es in den Bezahltarifen: Starter (12 €/Monat) mit 20 Endpunkten, Pro (24 €/Monat) mit 50 Endpunkten. Ehrlich gesagt entspricht selbst der Pro-Tarif mit 50 Endpunkten gerade der früheren Freshping-Gratismenge. Wer dort viele Monitore hatte, braucht bei PingMon je nach Anzahl einen Bezahltarif, anhand der Zahlen kannst du das schon vor der Anmeldung einschätzen.
Das hängt von deiner Anzahl ab. Der kostenlose Plan umfasst 5 Endpunkte, Freshpings Gratisplan war mit bis zu 50 Monitoren größer. Wer mehr braucht, landet bei Starter (20 Endpunkte, 12 €/Monat) oder Pro (50 Endpunkte, 24 €/Monat). Schau dir deine bisherige Monitorzahl an, dann weißt du vor der Anmeldung, welcher Tarif passt.
Du legst deine Monitore in PingMon manuell an, Name, URL und Intervall. Bei den üblichen paar Endpunkten ist das in wenigen Minuten erledigt.
Vor allem das deutsche Hosting mit DSGVO und den persönlichen Support. Dazu die KI-Analyse, die im Alarm die wahrscheinliche Ursache erklärt, die Anomalie-Erkennung trotz „200 OK“ und einen Domain-Ablauf-Check.
Der Betrieb läuft rund um die Uhr automatisch: Stürzt ein Dienst ab oder hängt er, wird er von selbst neu gestartet, und ein zweiter Server prüft PingMon jede Minute von außen. Deine Daten werden täglich verschlüsselt in einem zweiten deutschen Rechenzentrum gesichert, die Wiederherstellung ist getestet. Der persönliche Support ist der direkte Draht für Fragen, der laufende Betrieb hängt nicht an einer einzelnen Person.
In 2 Minuten startklar. 5 Endpunkte kostenlos, auf die DSGVO ausgerichtet und mit persönlichem Support. Keine Kreditkarte nötig.