☁️ Gehostet statt selbst betreiben

Die gehostete Uptime-Kuma-Alternative

Uptime Kuma ist großartig, aber du musst es selbst hosten, warten und absichern, und es läuft auf deinem eigenen Server. PingMon ist die gehostete Alternative: kein Aufwand, Messung von außen, in Deutschland gehostet und mit KI-Analyse im Alarm.

PingMonUptime-Kuma-Alternative

Uptime Kuma ist eine gute Wahl, wenn du selbst hosten möchtest. Diese Seite ist für alle, die Monitoring lieber abgeben, statt dafür einen eigenen Server zu betreiben.

PingMon vs. Uptime Kuma im Überblick

Uptime Kuma PingMon
Betrieb Selbst hosten & warten Gehostet, kein Aufwand
Unabhängig von deiner Infrastruktur Läuft auf deinem Server Läuft unabhängig, misst von außen
Persönlicher Support, kein Ticketsystem Community / GitHub Direkter Draht zum Gründer
KI-Analyse im Alarm (was kaputt ist) KI nennt die wahrscheinliche Ursache
Anomalie-Erkennung Ab Pro (24 €)
Wartung / Updates / Backups Selbst verantwortlich Inklusive
Monitore unbegrenzt 5 frei · 20/50 in Bezahltarifen
Kosten kostenlos (Open Source) Free + ab 12 €/Monat
SSL-Ablauf-Warnung 30/14/7/1 Tag vorher
Öffentliche Statusseite In allen Plänen
Hosting-Standort wählst du selbst Deutschland (Nürnberg) · EU

Angaben zu Uptime Kuma basieren auf öffentlich zugänglichen Informationen (Stand Juni 2026), ohne Gewähr. „Uptime Kuma“ ist ein Open-Source-Projekt seiner jeweiligen Autoren.

5 Endpunkte kostenlos, gehostet in Deutschland, kein eigener Server nötig.

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Warum PingMon statt Uptime Kuma?

☁️ Kein Server, keine Wartung

Bei Uptime Kuma betreibst du alles selbst: Server, Updates, Backups, Sicherheit. PingMon ist gehostet, du legst Monitore an, um den Rest kümmern wir uns. Managed Hosting in Deutschland statt Self-Hosting.

🌍 Läuft unabhängig von deinem Server

Uptime Kuma läuft auf einem Server, den du betreibst, fällt der aus, fällt auch dein Monitoring und der Alarm. PingMon läuft unabhängig von deiner Infrastruktur und misst von außen.

💬 Dein Support hat einen Namen

Bei Uptime Kuma hilft die Community über GitHub, ohne Zusage. Bei PingMon schreibst du direkt der Person, die das Tool baut und betreibt, und bekommst eine echte Antwort.

🤖 KI sagt, was kaputt ist

Im Alarm nennt eine KI die wahrscheinliche Ursache, nicht nur „503“. Das hat Uptime Kuma unseres Wissens nicht.

Der Unterschied: KI im Alarm

Die meisten Monitore sagen dir, DASS etwas down ist. PingMon sagt dir, WAS wahrscheinlich kaputt ist: Die KI liest die Fehlerantwort und formuliert eine verständliche Vermutung, etwa „SSL-Zertifikat abgelaufen“ oder „Datenbank antwortet nicht“. Dazu erkennt die Anomalie-Erkennung (ab Pro) auffälliges Verhalten, etwa ungewöhnliche Antwortzeiten, obwohl der Status noch „200 OK“ meldet.

Uptime Kuma meldet:
🔴 api.deinshop.de ist nicht erreichbar, HTTP 503.
PingMon meldet:
🔴 api.deinshop.de ist nicht erreichbar, HTTP 503.
KI-Analyse: Der Server läuft, lehnt Anfragen aber ab, typisch bei Überlastung oder einem abgestürzten Backend-Dienst. Prüf zuerst den App-Dienst und den Reverse Proxy.

In 2 Minuten umgezogen

1

Account erstellen

Kostenlos, ohne Kreditkarte. E-Mail genügt.

2

Endpunkte anlegen

Deine URLs eintragen, Name, Adresse und Prüfintervall. Bei den üblichen paar Monitoren in Minuten erledigt.

3

Alarm-Kanal wählen

E-Mail (schon im Free-Plan), Telegram oder Slack ab Starter. Fertig, beim nächsten Ausfall wirst du sofort informiert.

Häufige Fragen

Ist PingMon kostenlos wie Uptime Kuma?

Uptime Kuma ist quelloffen und kostenlos, mit unbegrenzten Monitoren, du trägst aber die Kosten für Server, Wartung und Zeit. PingMon hat einen kostenlosen Plan mit 5 Endpunkten; mehr gibt es in den Bezahltarifen: Starter (20 Endpunkte, 12 €/Monat) und Pro (50 Endpunkte, 24 €/Monat). Du zahlst also nicht für mehr Monitore an sich, sondern dafür, keinen eigenen Server betreiben zu müssen.

Bekomme ich bei Problemen wirklich eine Antwort?

Bei Uptime Kuma hilft die Community über GitHub, ohne Zusage. Bei PingMon schreibst du direkt der Person, die das Tool baut und betreibt, kein Ticketsystem, kein Bot, keine Warteschleife und bekommst eine echte Antwort.

Warum gehostet statt self-hosted?

Kein Server, keine Updates, Backups oder Sicherheits-Patches. Und wichtig: Läuft Kuma auf demselben Server wie deine Dienste, fällt bei dessen Ausfall beides zusammen aus, das Monitoring und der Alarm. PingMon misst dagegen unabhängig von außen.

Was kann Uptime Kuma besser als PingMon?

Einiges: Es ist quelloffen und kostenlos, hat unbegrenzte Monitore, über 90 Benachrichtigungswege und volle Datenkontrolle auf deinem eigenen Server. Wenn du gern selbst hostest, ist Kuma eine ausgezeichnete Wahl. PingMon ist für alle, die genau das lieber abgeben.

Was kann PingMon, das Uptime Kuma nicht hat?

Gehosteten Betrieb ohne Wartung, Messung unabhängig von deiner eigenen Infrastruktur, die KI-Analyse der wahrscheinlichen Ursache im Alarm, die Anomalie-Erkennung und persönlichen Support aus Deutschland.

Wo liegen meine Daten? Ist PingMon DSGVO-konform?

Bei Uptime Kuma liegen die Daten dort, wo du es hostest. Bei PingMon auf deutschen Servern in Nürnberg, Backups in Falkenstein, vollständig in der EU, auf die DSGVO ausgerichtet und ohne Tracking. Betrieben wird PingMon von Dario in Deutschland.

Wie zuverlässig läuft PingMon, hängt alles an einer Person?

Der Betrieb läuft rund um die Uhr automatisch: Stürzt ein Dienst ab oder hängt er, wird er von selbst neu gestartet, und ein zweiter Server prüft PingMon jede Minute von außen. Deine Daten werden täglich verschlüsselt in einem zweiten deutschen Rechenzentrum gesichert, die Wiederherstellung ist getestet. Der persönliche Support ist der direkte Draht für Fragen, der laufende Betrieb hängt nicht an einer einzelnen Person.

Monitoring ohne eigenen Server?

In 2 Minuten startklar. 5 Endpunkte kostenlos, gehostet in Deutschland und mit persönlichem Support. Keine Kreditkarte, kein Server nötig.